Die Naturschutzjugend (NAJU)

+++ Aktuelles +++



Naturschutzjugend (NAJU) Langenhagen belegt den zweiten Platz beim NABU-Jugendnaturschutzpreis 2018

NAJU Aktion Naturschutzpreis
Vielfältige Aktionen und Projekte für den Naturschutz führte die NAJU Langenhagen durch. Das wurde bei der Preisverleihung des »Dr. Fedor Strahl NABU-Jugendnaturschutzpreises« mit dem zweiten Platz belohnt.                                                Foto: Matthias Freter
Die Preisverleihung des »Dr. Fedor Strahl NABU-Jugendnaturschutzpreises« ist jedes Jahr ein Highlight auf der Landesvertreterversammlung des NABU Niedersachsen. Junge Naturschützerinnen und Naturschützer werden vor großem, fachkundigen Publikum für ihre eingereichten Arbeiten geehrt. In Bad Bentheim nahmen die Preisträgerinnen und Preisträger ihre wohlverdiente Auszeichnung entgegen.

Der zweite Platz, dotiert mit 300 Euro, ging an die NAJU Langenhagen. Die Gruppe hat verschiedene spannende Aktionen und Projekte durchgeführt, darunter eine gemeinsame Heuschreckenkartierung, die Neuanlage eines Teiches und die Errichtung einer Trockenmauer. Außerdem wurden im Rahmen der NABU-Aktion »No Future Store« alle Produkte, welche unter dem Einfluss von Insektenbestäubung stehen, aus einem Supermarkt entfernt. Die NAJU Langenhagen klärte interessierte Kunden mit Informationen und Flyern auf. Weiterhin fand die Gruppe den Weg nach NABU Gut Sunder für ein Naturerlebniswochenende.

Das Projekt »Natur- und Umweltbildung Langenhagen« ist eine Zusammenstellung von NAJU Aktionen seit der neuen Vorstandswahl im September 2017. Darin vereint die NAJU die praktischen Arbeiten in der Natur, wie Kartierungen und Pflegeeinsätze, mit öffentlichkeitswirksamer Präsentation im Internet und in anderen Medien.
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NABU Gut Sunder: Natur die Spaß macht

NAJU Möbelbau
Spaß für Kleine und Große - das Naturerlebnis Wochenende des NABU Langenhagen auf NABU Gut Sunder. Foto: NABU Langenhagen, Insa Brodersen
Alle Jahre wieder: Auch diesen Sommer verbrachten die Kinder und Jugendlichen des NABU Langenhagen ein spannendes Naturwochenende auf Gut Sunder. Die NAJUs inklusive Betreuern reisten bereits am Freitag Nachmittag an und bezogen Stellung auf dem Zeltplatz, während sich die Rudi-Rotbein Gruppe erst einen Tag später im Heuhotel heimisch einrichtete. Neben der Natur direkt vor der Tür und vielen unverhofften Begegnungen mit Fröschen, Insekten und der ein oder anderen Ringelnatter kam natürlich auch der Spaßfaktor nicht zu kurz.

Die frühzeitig angereisten NAJUs starteten sofort motiviert mit dem Zeltaufbau ins Wochenende. Das Duo Arne B. und Arne K. kämpfte mit ihrer ungenauen Anleitung zum Zelt, während andere Teilnehmer mit ihren Wurfzelten ein leichteres Spiel hatten. Mit vereinten Kräften konnten jedoch alle Unterkünfte aufgebaut werden und die Naturfreizeit mit gutem Wetter und dementsprechend hohen Erwartungen beginnen.

Trotz der brütenden Hitze hat es sich niemand nehmen lassen, sich sportlich zu beteiligen, sei es nun beim Spielen an der Tischtennisplatte, Wagenrennen oder dem gemeinsamen Fußballspielen, wo auch die Kleinsten groß mitmischen konnten. In einer Sprunggrube konnten die fleißigen Sportler testen, an welches Tier ihre Weitsprungkünste herankamen: Die Jüngeren wagten sich an den Fuchs (2,80 Meter) heran, während die Älteren auch die überraschende Sprungweite eines Wildschweins (4 Meter) erreichen konnten, das Reh blieb allerdings mit 6 Metern ungeschlagen. Und wurde es jemandem bei dem anstrengenden Sportprogramm doch zu warm, konnte man sich kurzerhand im nahegelegenen Fluss bei einer spontanen Wasserschlacht – nach dem Motto jeder gegen jeden – abkühlen.

Zeltaufbau

Die Jüngsten in der NAJU konnten ihr Zelt problemlos aufbauen...
Foto: NABU Langenhagen, Insa Brodersen

Ganz im Sinne der NABU–Aktion „Insektensommer“ bekamen die Kinder für eine Stunde die Aufgabe eben diese zu zählen. Im Teamwork wurden die gefundenen Insekten in Fachbüchern nachgeschlagen und geduldig analysiert, um sie anschließend in die Karten eintragen zu können. Bei Aussagen wie „das kann kein Käfer sein, der kam angeflogen“ hingegen musste noch einmal gründlich über die Natur aufgeklärt werden. Am „offenen Bienenstock“ konnten die Kinder vorsichtig die Klappe öffnen und ein Bienenvolk bei der Arbeit beobachten. „Die mit dem grünen Punkt ist die Königin“, stellte Marion fest. Die Bienen wurden am häufigsten gezählt, direkt gefolgt von Hummeln, Libellen und Wanzen. Auch das Insekt des Jahres 2018, nämlich die Skorpionsfliege, war in der endgültigen Zählung vertreten. Die im Überfluss vorhandenen Gnitzen und Mücken wurden „überraschenderweise und zur Belustigung der Betreuer“ größtenteils ignoriert.

Während der akuten „Gnitzen- und Mückenzeit“ am Abend konnte im Klassenraum gemalt oder beispielsweise Naturmemory gespielt werden. Auch Binokulare waren aufgebaut, durch die man Pflanzenteile oder gefundene Libellenflügel betrachten konnte. Durch das Mikroskop konnten sogar winzige Rädertiere aus einer Wasserprobe beobachtet werden. Das traditionelle Lagerfeuer musste dieses Jahr aufgrund der Trockenheit und der dadurch erhöhten Waldbrandgefahr leider ausfallen, allerdings hatten die Kinder und Jugendlichen dennoch viel Spaß beim gemeinsamen Beobachten von Fledermäusen und ausgedehnten Nachtwanderungen.

Am nächsten Morgen durften die Kinder noch einmal in Kleingruppen das Gelände erkunden. Dabei widmeten sie sich begeistert dem Keschern in Teich und Fluss und wurden nicht selten in Begleitung von zahlreichen Fröschen und Kröten angetroffen. Sam fand ein besonders großes Erdkrötenweibchen, das sofort liebevoll auf den Namen „Frieda“ getauft wurde. Auch eine Ringelnatter konnte ausfindig gemacht und von Ricky Stankewitz eingefangen werden. Dass diese im Gegensatz zu Fröschen eine trockene und von der Sonne erwärmte Haut besitzt, wussten einige der naturinteressierten Kinder bereits.

Der Besuch in der „Wildtiernis“ kam ebenfalls gut an. Ein begehrter Platz war die Präsentation des Wolfes und auch das Experimentieren mit dem „Fledermaushelm“, der den Kindern mit verbundenen Augen den Orientierungssinn von Fledermäusen näher brachte, war ein Highlight der Ausstellung.

Am Sonntag Mittag neigte sich die Naturfreizeit dem Ende zu. Die Scheune wurde geräumt, Zelte abgebaut und noch das ein oder andere Erinnerungsfoto geschossen, bevor die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden. „Es war jeden Mückenstich, Kratzer und Muskelkater wert“, schrieb der Vorsitzende des NABU–Langenhagen nach dem erfüllten Wochenende. Es wurde viel erlebt, beobachtet und Neues gelernt. Das Naturwochenende hat allen Spaß gemacht und es wurde bereits der Wunsch nach einem weiteren Besuch auf Gut Sunder im nächsten Jahr geäußert. Denn wie man weiß: „Nach Gut Sunder ist vor Gut Sunder“.


Mauerbau auf der Insel – NAJU erweiterte Trockenmauer

NAJU Möbelbau
Fleißig! Die Jugendlichen der NAJU Langenhagen haben die Trockenmauer auf der Naturinsel vergrößert.
Foto: NAJU Langenhagen, Anja Kolb
Ende April traf sich die NAJU Langenhagen auf der Naturinsel um die bereits bestehende Trockenmauer zu erweitern. Die aufgeschichteten Sandsteine dienen Tierarten wie Amphibien und Reptilien sowie verschiedenen Insektenarten als Unterschlupf.

Von einem Teil der Gruppe wurden zunächst lose Steine aus der Trockenmauer entfernt und neu angeordnet. Erst im Anschluss daran konnte sie mit neuen Sandsteinen vergrößert und somit der Lebensraum für die dort beheimateten Arten erweitert werden.

Ein anderer Teil der Jugendlichen widmete sich währenddessen der Wiese, indem sie unerwünschte Pflanzen entfernten, die aufgrund ihrer Ausbreitung schnell zu einem Problem für andere Pflanzen hätten werden können. Selbstverständlich sorgte die Gruppenleitung für die Verpflegung und getreu dem Motto „Macht Spaß, macht Sinn!“ für eine angenehme Atmosphäre.


Ist das Bio? NAJU lud in die Suppenküche ein

NAJU Möbelbau
Die NAJU Langenhagen hatte in die Suppenküche eingeladen
(Foto: Anja Kolb)
Am 10. Februar 2018 traf sich die NAJU Langenhagen zu einem Termin Im NIL (Natur-Informationszentrum-Langenhagen) im Wasserturm, um gemeinsam eine leckere Suppe zu kochen. Die Gruppe ging zuerst gemeinsam auf den Langenhagener Wochenmarkt und kaufte zusammen biologisch angebaute Produkte aus der Region ein, die man später zu einer Suppe verarbeiten konnte. Dabei lernten die NAJU-Mitglieder, wo man in Langenhagen frisches, hochqualitatives und preiswertes Gemüse kaufen kann.

Anschließend kehrte die Gruppe in den Wasserturm zurück, um die Zutaten zu verarbeiten. Dort fing die Gruppe sofort begeistert an, das Gemüse zu schälen und zu schnippeln. Nachdem die Vorarbeit beendet wurde, machten sich Katja, Anja und Lisa daran, die Suppe zu kochen. Anschließend pürierte Finn sie, um das Geschmackserlebnis zu optimieren. Am Ende des Tages waren alle Mitglieder glücklich und satt und es wurde beschlossen, dass man den Termin im nächsten Jahr wiederholen könne.


Vorstandswahl bei der NAJU Langenhagen - Jugendliche starten erstes Projekt »Möbelbau«

NAJU Möbelbau
Die NAJU Langenhagen hat einen eigenen Vorstand gewählt: Dominik Meyer (zweiter Vorsitzender), Felix Hartmann (erster Vorsitzender) (oben v.li.n.r.), Insa Brodersen (Schriftführerin), Anja Kolb (Kassenwartin)(unten v. li.n.r.)                                 (Foto: Katja Woidtke)
Die Naturschutzjugend (NAJU) Langenhagen wird selbstständig und hat bei ihrem letzten Treffen auf der Naturinsel nicht nur Möbel gebaut, sondern auch einen eigenen Vorstand gewählt.
Die Jugendlichen um den ersten Vorsitzenden Felix Hartmann werden nun in Eigenregie ihre Termine planen. Der weitere Vorstand setzt sich aus Dominik Meyer (zweiter Vorsitzender), Insa Brodersen (Schriftführerin) und Anja Kolb (Kassenwartin) zusammen.

Im Sommer 2012 wurden beim NABU Langenhagen erstmals Termine für Jugendliche ab zwölf Jahren angeboten. Damals noch unter der Leitung von Erwachsenen. Jetzt freut sich die Gruppe, selbst zu planen und lädt interessierte Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren zu den nächsten Treffen ein.

Ende September bauten die Jugendlichen aus Europaletten neue Sitzgelegenheiten für die Naturinsel. Die Tische und Bänke, die dort bisher von der Kinder- und Jugendgruppe genutzt wurden, mussten aus Stabilitätsgründen ausgetauscht werden. Gleich mit ihrem ersten eigenen Projekt startete die NAJU voll motiviert durch, organisierte Baumaterial, Werkzeug und Verpflegung für die Helfer. Auch das regnerische Wetter machte den Plänen keinen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand wurde ein Pavillon als Regenschutz aufgebaut, und Stichsäge, Pinsel und Farbe konnten zum Einsatz kommen. Mit Hilfe einer Anleitung aus dem Internet wurden die ersten Bänke und ein Tisch zusammengebaut, die nicht nur super stabil, sondern auch sehr bequem sind.

Heuschrecken als Bioindikatoren - NAJU bestimmt Heuschrecken auf der Kugelfangtrift

Kartierung Heuschrecken
Die NAJU Langenhagen traf sich zur Kartierung von Heuschrecken und untersuchte die Insekten mit Präzisionslupen                     (Foto: Ricky Stankewitz)
Im Rahmen ihres von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung geförderten Projektes »Heuschrecken als Bioindikatoren« kartierte die Naturschutzjugend (NAJU) Langenhagen bei ihrem letzten Treffen Heuschrecken auf der Kugelfangtrift. Anzahl und Häufigkeit der Arten geben dabei den Zustand eines Lebensraums wieder.

Auch das eher durchwachsene Wetter hielt die Jugendlichen nicht davon ab, sich mit Kescher, Lupen und Bestimmungsliteratur auf den Weg zur Kugelfangtrift zu machen. Auf der Fläche war die NAJU bereits im Rahmen des Projektes »Für einen Strich mehr in der Landschaft« aktiv und hatte Kleingewässer gepflegt, an denen Kreuzkröten heimisch sind.

Doch auf den Magerrasenwiesen im Landschaftsschutzgebiet „Kugelfangtrift“ ist nicht nur das letzte Vorkommen der Kreuzkröten zu finden – neben seltenen Pflanzen sind hier auch verschiedene Heuschreckenarten heimisch. Schnell merkten die Jugendlichen, dass die Bestimmung ähnlicher Arten alles andere als trivial ist. „Winzige Merkmale, wie die Flügelunterkante oder einzelne Felder auf den Flügeln sind schon bedeutende Unterscheidungsmerkmale“, erklärte Projektleiter Ricky Stankewitz.

Unerlässlich bei der Bestimmung waren daher die von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung geförderten Präzisionslupen. Stankewitz freute sich besonders über das rege Interesse der Jugendlichen, denn gerade bei schwierigen Arten könne die Bestimmung erheblich viel Zeit in Anspruch nehmen. Eine große Hilfe bei der Bestimmung war das Buch "Die Heuschrecken Deutschlands und Nordtirol" der Autoren: Jürgen Fischer, Daniela Steinlechner, Andreas Zehm, Dominik Poniatowski, Thomas Fartmann, Armin Beckmann, Christian Stettmer. Neben der Roten Keulenschrecke, die auf der Roten Liste (RL) in Niedersachsen (Nds) als stark gefährdet eingestuft ist (Stand 2005), kartierte die NAJU folgende Heuschrecken: Blauflügelige Ödlandschrecke RL Nds. 2, Rotleibiger Grashüpfer RL Nds. 2, Heidegrashüpfer RL Nds 3, gefährdet, Verkannter Grashüpfer (Vorwarnliste), Rotleibiger Grashüpfer, Brauner Grashüpfer.

„Dass so viele stark gefährdete RL-Arten auf der Kugelfangtrift zu finden sind, unterstreicht einmal mehr die große Bedeutung des Gebietes für den Artenschutz", fasste Stankewitz die Ergebisse zusammen.

»Für einen Strich mehr in der Landschaft« - Pflegeeinsatz bei den letzten Kreuzkröten Hannovers

Pflegeeinsatz Kreuzkröten
Gemeinsam mit der NAJU Hannover und der Helfen AG des Gymnasiums Langenhagen pflegte die NAJU Langenhagen Kleingewässer an der Kugelfangtrift
                                                                   (Foto: Katja Woidtke)
Auf den Magerrasenwiesen an der Kugelfangtrift ist das letzte Vorkommen der Kreuzkröte in Hannover zu finden.

Gemeinsam mit der NAJU Hannover und der Helfen AG des Gymnasiums Langenhagen traf sich die Naturschutzjugend des NABU Langenhagen dort an den Kleingewässern, um bei einem Pflegeeinsatz den Lebensraum der seltenen Amphibie zu erhalten.

Im Rahmen des Projektes »Für einen Strich mehr in der Landschaft« sollen auch in Langenhagen passende Lebensräume für eine Wiederansiedlung der Kreuzkröte geschaffen werden.

Die Kreuzkröte zählt zu den streng geschützten Arten gemäß Bundesnaturschutzgesetz und ist auf der Roten Liste der gefährdeten Amphibien in Niedersachsen inzwischen in der Kategorie 2 als "stark gefährdet" geführt. Ein typisches Erkennungsmerkmal für sie ist der gelblich-weiße Streifen auf ihrem Rücken. An der Kugelfangtrift sind während der Laichzeit von April bis Mai die beeindruckenden Konzerte der Froschlurche zu hören. Ihr Ruf schallt dabei mehrere hundert Meter weit. Da Kreuzkröten auf flache, vegetationsarme und besonnte Tümpel als Laichgewässer angewiesen sind, wurden während des mit der Unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover sowie der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Bereich Bundesforst abgestimmten Pflegeeinsatzes an drei Kleingewässern Birken, Weiden und Erlen an den Ufern entfernt. Bereits im letzten Jahr hatte die Helfen AG des Gymnasiums Langenhagen hier gute Vorarbeit geleistet. Mit vereinten Kräften wurden nun die Wurzeln gerodet. Dabei entstanden auch offene Bodenstellen mit lockerem Boden, die die Kreuzkröte zum Eingraben benötigt.

Bevor es zur abschließenden Mittagspause mit Gemüseeintopf, Tee und Kuchen ging, brachten die Helfer das Holz an den Wegerand, von wo es vom Landschaftspflegehof der Region Hannover abtransportiert werden wird. „Der Pflegeeinsatz war ein voller Erfolg und hat mit der Gruppe viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank an alle, die dabei waren“, freute sich Einsatzleiter Ricky Stankewitz abschließend über die gelungene Aktion. Ende Mai können sich die Jugendlichen bei einer weiteren Tour an die Kleingewässer vom Erfolg ihres Einsatzes überzeugen – denn der wird dann deutlich hörbar sein.

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