Natur beobachten macht Spaß!

Sammeln Sie Ihre Beobachtungsdaten beim Internetportal Naturgucker

Gehören Sie zu den Naturfreunden, die nach einem Ausflug ins Grüne mit Notizzetteln nach Hause kommen, um dann später ihre Naturbeobachtungen zu dokumentieren? Melden Sie jetzt bequem online und erhalten Sie Zugriff auf Tier- und Pflanzendaten aus aller Welt.

 

Nicht nur Vögel, sondern auch alle anderen Tierarten oder Pflanzen können Sie jetzt bequem online melden. Beim Internetportal Naturgucker sammeln Sie einfach Ihre Daten und haben zu jeder Zeit von jedem Ort Zugriff auf die kompletten Listen. Es steht Ihnen außerdem frei, Ihre Beobachtungen mit anderen Naturfreunden zu teilen. Werden Sie Teil einer Gemeinschaft von Zehntausenden Naturbeobachtern!

  Natur-Beobachtungen online sammeln

 

Vorteile auf einen Blick:

  •  Sie erhalten Ihren persönlichen Zugang und können von überall auf die Datenbank zugreifen.
  •  Sie erhalten Zugriff auf Beobachtungsdaten anderer Nutzer und können sich so auf den Urlaub oder Ausflüge
          bestens vorbereiten.
  •  Es liegen Daten über Tiere und Pflanzen aus allen Regionen weltweit vor.
  •  Sie sparen viel Zeit für Sortieren und Organisieren von Daten auf Ihrem Computer.
  •  Sie entscheiden selbst, ob Sie Ihre Daten anderen zur Verfügung stellen.
  •  Der Austausch von Fotos zu den Beobachtungen komplettiert das Naturgucker-Angebot.

Beobachtungen für den Naturschutz

Schon mehr als 20 000 Aktive haben in letzten Jahren eine große Anzahl von Beobachtungen und Naturbilder beim NABU-Naturgucker hochgeladen. Doch welchen Nutzen bringen die Millionen Daten und Hundertausende Bilder?

Für die praktische Arbeit, für Gutachten und Stellungnahmen braucht der Naturschutz eine tragfähige Datenbasis. Wenn es um Windkraftanlagen geht, werden Informationen zu Rotmilanen oder Fledermäusen benötigt, wie etwa im Fall der Buocher Höhe nördlich von Stuttgart. Das Grundlagenwerk „Die Säugetiere Baden-Württembergs“ kennt für diesen Bereich keine Fledermausnachweise. Dem behördlichen Naturschutz waren vier Fledermausarten bekannt, der NABU-Naturgucker lieferte Nachweise zu zwei weiteren Arten, Zwergfledermaus und Bechsteinfledermaus – letztere sogar mit Belegbild. Das war Anlass für die Nachsuche durch weitere Spezialisten, die schließlich insgesamt elf Fledermausarten erbrachte. Die Windkraftplanungen müssen nun mit einem zusätzlichen Fachgutachten unterlegt werden.

In Rheinland-Pfalz und Hessen fließen viele Daten des NABU-Naturguckers bereits über direkte Schnittstellen in die jeweiligen Landesdatenbanken und stehen so auch dem behördlichen Naturschutz zur Verfügung. In den nächsten Jahren sollen weitere Bundesländer folgen. Auch erste wissenschaftlichen Arbeiten, wie eine Neubearbeitung der Orchideengattung Ophrys (Ragwurz), greifen auf die Naturgucker-Daten zurück.

 

Welche Daten werden gesammelt?

Es ist ein zentrales Anliegen des Projektes so viele Daten wie möglich direkt, ohne Einschränkung und ohne Verzögerung öffentlich zugänglich zu machen. Ausgenommen davon sind gefährdete Pflanzen- und Tierarten, deren punktgenaue Beobachtungsdaten man auch auf www.naturgucker.de vergebens suchen wird. Soll die Datenbank doch langfristig auch als effektives Kommunikationsmedium dem Naturschutz dienen.

Jetzt mitmachen

Nichts wie los! Egal ob Echte Arnika, Laubfrosch oder Buchfink - melden Sie Ihre Beobachtung dem NABU!

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Star füttert Nachwuchs - Foto: Michael Studer/www.naturgucker.de
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