Eisvogel Foto: R.Stankewitz
   
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Projekte und Themenschwerpunkte des NABU Langenhagen


 
Projekt »Lebendige Wietzeaue«


Ambitionierte Ziele hat sich der NABU Langenhagen für den Nordosten des Stadtgebietes gesetzt. Mit Unterstützung der Unteren Naturschutzbehörde Region Hannover, der DHL Freight Euronet, der Deutschen Post DHL und NABU-eigenen Mitteln beginnt die Umsetzung des Projektes »Lebendige Wietzeaue«. Mit dem Kananoher Forst, dem Bissendorfer Moor und den noch zahlreichen Grünlandflächen mit Kleingewässern sieht der Nordwesten von Langenhagen aus Naturschutzsicht recht gut aus. Ganz anders stellt sich die Situation im Nordosten dar. Hier dominieren intensiv landwirtschaftlich genutzte Flächen, bei denen von Artenvielfalt kaum die Rede sein kann. Um diesem Missstand zu begegnen, haben wir in den letzten Jahren die Planungen zum Projekt »Lebendige Wietzeaue « vorangetrieben und beginnen in diesem Jahr mit den ersten Maßnahmen. Auf einer Fläche von Rund 13.000 m² wird der NABU einen derzeit intensiv genutzten Acker in artenreiches Grünland umwandeln und auch ein Kleingewässer anlegen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre sollen die Bedingungen für eine erfolgreiche Wiederansiedlung des Europäischen Laubfrosches geschaffen werden. Dafür wird ein Biotopverbund von Kleingewässern im Abstand von 750 bis 1.000 Meter benötigt. Durch die hohen Lebensraumansprüche des Laubfrosches profitiert nicht nur der stark gefährdete sympathische Froschlurch, sondern natürlich auch viele andere Tier- und Pflanzenarten. Mit den bereits vorhandenen drei Kleingewässern auf den Weideflächen von NABU-Vorstandsmitglied Carsten Engelke, dem vorhandenen Kleingewässer im SPARC-Gebiet und den geplanten Kleingewässern zwischen den vorhandenen, sind wir diesem Biotopverbund einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Langfristig soll dieser Verbund entlang der Wietze über Hainhaus und Maspe eine Vernetzung in Richtung Wedemark, Isernhagen und Burgwedel ermöglichen.

Der NABU Langenhagen ist dazu bereits mit weiteren Projektpartnern im Gespräch. Wir sind sehr froh, dass wir neben der Region Hannover auch Wirtschaftsunternehmen als Projektpartner an Bord haben. So unterstützt die DHL Freight Euronet mit 10.000 Euro und die Deutsche Post DHL mit weiteren 1.000 Euro die Umsetzung des Projektes »Lebendige Wietzeaue«. Natürlich würden wir uns auch über weitere Partner aus der lokalen Wirtschaft freuen, um das ambitionierte Ziel der Wiederansiedlung des Europäischen Laubfrosches und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität in Langenhagen erreichen zu können.

Unternehmen und Privatpersonen, die das Projekt »Lebendige Wietzeaue« unterstützen möchten, können sich bei Ricky Stankewitz telefonisch unter:
Tel. 0511 - 27 08 20 19
oder per E-Mail bei Ricky.Stankewitz@NABU-Langenhagen.de melden.
 


Projekt »Naturweide«

Naturweide Langenhagen
Gewässerrenaturierung in Langenhagen

Mit finanzieller Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umwelt-
stiftung
hat der NABU Langenhagen einen Abschnitt des Trentelgrabens renaturiert, sowie ein Kleingewässer auf einer Pferdeweide neu geschaf-
fen.
Die dafür benötigten Flächen wurden von Carsten Engelke auf seinem Privatbesitz kostenlos zur Verfügung gestellt.


..mehr
 

 
Amphibienschutz


In Langenhagen findet eine große Zahl heimischer Amphibienarten ihr Zuhause. Darunter viele geschützte Arten.
Langenhagen besitzt das größte Laubfroschvorkommen der Region Hannover und hat daher eine besondere Verantwortung für dessen Erhalt. Um dem Rechnung zu tragen, engagiert sich der NABU Langenhagen in vielfältiger Weise für den Schutz der Langenhagener Amphibienwelt. Während der Laichzeit betreuen wir Amphibienwandergebiete, um möglichst viele Tiere vor dem Straßentod zu retten. Dabei versuchen wir Schulklassen einzubeziehen, damit schon möglichst früh das Verständnis für Amphibien und ihre Lebensweise geweckt wird.
Außerdem bemühen wir uns um den Erhalt eines Amphibiengewässers im Stadtwald. Hier sind ständig verschiedene Arbeiten, wie z. B. das Entschlammen, erforderlich.
Des weiteren möchten wir Kleingewässer anlegen, um damit weitere Lebensräume für Amphibien, insbesondere den Laubfrosch, zu schaffen.

Weitere Informationen gibt es auch bei:

»Ein König sucht sein Reich«    www.laubfrosch-hannover.de
 

 
Überraschende Ergebnisse im Tümpel – erste Bilanz nach Sanierung der Flughafengewässer


Der Wasser-Hahnenfuß (Ranunculus aquatilis) ist eine sauerstoffbildende Pflanze.     
Foto: Ricky Stankewitz
Im September 2013 wurden 25 Kleingewässer im Umfeld des Flughafens saniert. Ziel war es, die stark verbuschten Gewässer wieder in einen Zustand zu versetzen, der für gefährdete Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum geeignet ist. Im Frühjahr und Sommer 2014 wurden die Gewässer von mir unter anderem auf Amphibienvorkommen untersucht, wobei die Ergebnisse überraschend erfreulich sind. Auch wenn noch einige Gewässer einen eher spärlichen Bewuchs mit Wasserpflanzen aufweisen, konnte in einem Großteil der Gewässer der Wasserhahnenfuß bereits gefunden werden.

Der Laubfrosch ist auch an den Kleingewässern am Flughafen zu finden.        Foto: Ricky Stankewitz
Die im Mai 2014 durchgeführten nächtlichen Kartierungen für rufende Laubfrösche ergaben, dass an sieben Gewässern bereits Laubfrösche riefen und das, obwohl sie noch nicht die hohen Lebensraumansprüche des leuchtend grünen Froschlurches erfüllen. An einem Gewässer wurde sogar eine Rufergruppe von mehr als 30 Tieren festgestellt.

Im Juni 2014 wurden einige Gewässer auf Amphibienlarven untersucht. Erstaunlich waren hier die häufigen Funde von Kammmolch-Larven. Dass der Kammmolch im Bereich Engelbostel/Kananohe vorkommt ist zwar nichts Neues, jedoch ist es ein toller Erfolg, dass sich diese gefährdete und nach Europarecht streng geschützte Art hier so zahlreich fortpflanzt. Des Weiteren wurden Larven von Grünfröschen und Teichmolchen gefunden. Larven vom Laubfrosch konnten bislang noch nicht gefunden werden, was allerdings auch nicht zu erwarten war.

Im Auftrag der Stadt Langenhagen werden an einigen Gewässern botanische Kartierungen durchgeführt. Ergebnisse dazu liegen noch nicht vor. Insgesamt betrachtet hat sich die Situation vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten jedoch durch die Sanierung eindeutig verbessert. Da der NABU Langenhagen einen langfristigen Pacht- und Pflegevertrag mit dem Flughafen Hannover abgeschlossen hat, kann eine wesentliche Verbesserung der Situation erwartet werden. Im Jahr 2014 waren noch keine Pflegemaßnahmen an den Gewässern um den Flughafen erforderlich.

Die ebenfalls von uns betreuten Kleingewässer in Kananohe hingegen müssen regelmäßig im Herbst gepflegt werden. Junge Birken, Kiefern und Weiden werden dazu von den ehrenamtlichen Helfern an den Gewässerrändern entfernt. Interessante Naturbeobachtungen sind bei diesen Einsätzen inklusive.


 
Ein König erhält sein Reich zurück
Flughafen und NABU Langenhagen kooperieren für den Naturschutz

v.l.n.r. Mario Honkomp (Flughafen), Ricky Stankewitz
(NABU Langenhagen), Michael Hesse (Flughafen)
                                                          Foto: G. Obermayr
Insbesondere der Laubfrosch verlor durch den Ausbau der „Start- und Landebahn Nord“ des Flughafens in den 1990er Jahren viele Reproduktionsgewässer. Die damals angelegten Ausgleichsgewässer waren von Anfang an suboptimal konzipiert und befanden sich innerhalb weniger Jahre in fortgeschrittenen Verlandungsstadien (zu starker Bewuchs mit Rohrkolben) und / oder sind durch Gehölze ausgeschattet. Diese Ausgleichsgewässer wurden in der Vergangenheit nicht gepflegt, so dass das gewünschte Ziel der Ausgleichsmaßnahme (Kompensation der durch den Ausbau verloren gegangenen Reproduktionsgewässer für den Laubfrosch) nicht erreicht wurde. Lediglich 3 der 28 jetzt durch den NABU Langenhagen gepachteten Gewässer weisen einen guten Zustand auf. Bei allen anderen Gewässern waren Maßnahmen erforderlich, die im September durch die vom Flughafen Hannover – Langenhagen beauftragte Fachfirma H-DS24 ausgeführt wurden.

Möglich war dieses tolle Ergebnis für den Amphibienschutz durch intensive Gespräche zwischen dem Flughafen auf der einen Seite und der Unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover, sowie dem Vorsitzenden des NABU Langenhagen e.V. und gleichzeitig auch Naturschutzbeauftragten Ricky Stankewitz auf der anderen Seite. Nachdem die Sanierung mit schwerem Gerät abgeschlossen ist, wird sich der NABU Langenhagen mit ehrenamtlichen Helfern um den dauerhaften Erhalt der Kleingewässer kümmern. Um dies abzusichern, werden Flughafen und NABU Langenhagen einen Pacht- und Pflegevertrag abschließen.

Diesjähriger Laubfrosch in Kananohe
(Foto: Ricky Stankewitz)
Lebensraumansprüche des Laubfrosches

Laubfroschlebensräume sind gekennzeichnet durch ein reich strukturiertes Grünland mit vielen sonnenexponierten Kleingewässern, Gebüschen und Hecken (Nicht im Uferbereich der Kleingewässer!), häufig im Verbund und in Randlagen zu Laub- und Mischwäldern. Im Verlaufe eines Jahres sucht der Laubfrosch unterschiedliche Lebensräume auf. Es finden daher jahreszeitliche, saisonale und tägliche Wanderbewegungen innerhalb des Jahreslebensraumes statt. Die Sommerlebensräume besitzen überwiegend Saumcharakter (Ökotone) und sind sonnenexponiert. Die Überwinterungsplätze befinden sich im Boden in Hecken, Gebüschen und Laub- sowie Mischwäldern. Zum Ablaichen benötigt der Laubfrosch gut besonnte, zumeist flache, pflanzenreiche Stillgewässer im Grünland. Wichtig ist, dass die Kleingewässer keinen Fischbesatz aufweisen. Die Fische fressen den Laich und die Kaulquappen des Laubfrosches und tragen vielerorts wesentlich zum Aussterben des Laubfrosches bei. Andere (natürliche) Prädatoren, wie zum Beispiel Kammmolch-, Libellen- und Wasserkäferlarven sind nicht so bedeutend, in Einzelfällen können aber auch diese zeitweilig zu erheblichen Kaulquappenverlusten führen.

Quelle:
Dipl. Biologe Uwe Manzke auf http://www.nabu-laubfrosch.de/lf/lf_habitate.html

Der Laubfrosch in Langenhagen

Langenhagen beherbergt das größte in der Region Hannover verbliebene Laubfroschvorkommen (vgl. MANZKE 2006a). Insbesondere in den Kleingewässern in der Gemarkung Engelbostel im Bereich des Kananoher Forstes (nordwestlich von Langenhagen) gibt es eine größere Population dieser streng geschützten Amphibienart. Der NABU Langenhagen e.V. führt unter der Regie von Ricky Stankewitz seit 2008 regelmäßige Pflegemaßnahmen am Gerstenberg / Gerstenbrand an 5 Kleingewässern durch. Die Erfahrungen und die erfolgreichen Ergebnisse dieser Pflegemaßnahmen können jetzt für die Pflege der Gewässer um den Flughafen genutzt werden. Der NABU Langenhagen betreut zukünftig 34 Kleingewässer (fünf auf Flächen der Region Hannover, eins auf den Flächen von Carsten Engelke in Krähenwinkel und neu 28 Gewässer im Umfeld des Flughafen Hannover-Langenhagen) und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität in Langenhagen und natürlich zum besonders Schutz des Laubfrosches

Direkt nach der Sanierung wirken die Kleingewässer zunächst wie überdimensionale Schlammpfützen. Bereits im nächsten Frühjahr werden sich die üblichen Pflanzen in und um die Gewässer ansiedeln. Spättestens im Frühjahr 2015 werden sicherlich alle Gewässer in einem Zustand sein, der den Lebensraumansprüchen des Laubfrosches entspricht. Neben den Pflegeeinsätzen im August und im Herbst / Winter wird der NABU Langenhagen auch Führungen ins Königreich des Laubfrosches im Mai anbieten. Denkbar ist auch eine Nachtfahrradtour auf dem Flughafenrundweg um den Konzerten der Laubfrösche an den dann optimierten Gewässern zu lauschen..

 
Fledermäuse


Die nachtaktiven Säugetiere sind zahlreichen Vorurteilen und Gefährdungen ausgesetzt. Dabei sind die in vielen Teilen Langenhagens beheimateten nächtlichen Jäger faszinierende Geschöpfe.
Wir erfassen ständig die Fledermausbestände Langenhagens, denn nur was bekannt ist, kann geschützt werden.

Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit versuchen wir, die Bevölkerung über das Leben der Kleinsäuger zu informieren.

Durch Schaffung und Erhalt von Quartieren möchten wir den Fledermäusen gezielt helfen.
 

 
Gute Nachrichten im Fledermausschutz - Erstnachweis eines Mausohrs (Myotis myotis) in Langenhagen
von Ricky Stankewitz


                   Foto: Ricky Stankewitz)
Gute Nachrichten im Fledermausschutz für Langenhagen: Am 27. September 2014 wurde in einem der im gemeinsam mit NVL und NABU betriebenen Nistkastenprojektes angebrachten Fledermauskästen im Stadtwald ein Mausohr (Myotis myotis) nachgewiesen. Das Mausohr (ein weibliches Tier) saß vergesellschaftet mit zwei Abendseglern in einem Spaltenkasten. Die Anfrage bei der unteren Naturschutzbehörde der Region Hannover, sowie beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) ergab, dass dieser Fund der Erstnachweis des Mausohrs für Langenhagen ist.

Der Stadtwald entspricht exakt den Lebensraumansprüchen dieser in Niedersachsen auf der Roten Liste der gefährdeten Säugetierarten als „stark gefährdet“ eingestuften Fledermausart. Vom Mausohr ist bekannt, dass es nur sehr kurze Strecken (zwischen 50 und 100 km im Schnitt) zwischen Sommer und Winterquartier zieht. Dass bedeutet, dass dieses Mausohr vermutlich auf dem Durchzug war und in Langenhagen gerastet hat. Bei geeigneten Lebensraumbedingungen besteht aber die Möglichkeit, dass sich die Art hier wieder ansiedelt.

Was in Langenhagen fehlt, sind geeignete Wochenstubenquartiere in Dachbauten für den Sommer. Geeignet wären dafür das Dach der kleinen Kapelle im Eichenpark, das Dach der Elisabeth Kirche, das Dach der VHS im Eichenpark, ggf. auch der Wasserturm, wobei der hier brütende Waldkauz und Turmfalke sicherlich limitierend wirken dürfte, sowie Dächer von Scheunen, sofern sie nicht zu zugig sind.  
Mausohr (links) im Spaltenkasten mit zwei Abendseglern.              (Foto: Ricky Stankewitz)
Es wäre großartig, wenn sich die Elisabethgemeinde und die Stadt Langenhagen bereit erklären würden, die Dachgeschosse der entsprechenden Gebäude so herzurichten, dass sie als Quartier für Fledermäuse geeignet sind.  

Der Mausohrnachweis ist ein toller Erfolg für das Nistkastenprojekt der in Langenhagen aktiven Naturschutzvereine, denn ohne die Möglichkeit im Kastenquartier zu rasten, wäre das Tier hier nicht zu finden gewesen. Ich danke den Aktiven von NVL und NABU für die Unterstützung, ohne die praktischer Naturschutz in Langenhagen unmöglich wäre!

Ein besonderer Dank auch an Horst Wiechers, der bei meinem "Überfall" am 27. September sofort bereit war mich bei der Bestimmung der Art zu unterstützen.


 
Mauersegleraktion des NABU Langenhagen
Was ist geplant, was wurde getan


Kurz nach der Bekanntgabe des Mauerseglers zum Jahresvogel 2003 starteten wir im Herbst des Jahres 2002 über die Presse einen Aufruf, uns bekannte Mauerseglerquartiere in Langenhagen mitzuteilen. Wir bekamen einige interessante Hinweise, die für unsere geplante Zählung während der Brutperiode im Jahr 2003 sehr hilfreich waren.

Im März 2003 brachten die Naturkundliche Vereinigung Langenhagen (NVL) und der NABU Langenhagen an Häusern im Oertzeweg neben künstlichen Nisthilfen für Mehlschwalben auch einige für Mauersegler an (siehe auch unter der Rubrik Mehlschwalben-, Rauchschwalben- und Mauerseglerschutz). In den Vorjahren entstand dort bereits eine "Schwalbenpfütze", so daß sich dort ein echtes Musterprojekt zum Mehlschwalben- und Mauerseglerschutz entwickelt hat.

Mehlschwalben und Mauersegler sind als "Kulturfolger" des Menschen besonders von Gebäudequartieren abhängig. Auch der Verlust von Nistmöglichkeiten hat dazu geführt, dass beide Arten auf der "Roten Liste" der bedrohten Tier- und Pflanzenarten aufgetaucht sind.
Daher stellte der NABU Langenhagen während des von NDR 1 Niedersachsen unter dem Motto "Natürlich Niedersachsen" veranstalteten Aktionswochenendes vom 29. Mai bis 1. Juni 2003 das Musterprojekt der Öffentlichkeit vor. Unter der Federführung des NABU Langenhagen haben beide Vereine je ein Informationsblatt über Mehlschwalben und Mauersegler herausgegeben, das Sie hier downloaden können.

Im Jahr 2004 wird unsere Mauerseglerbestandsaufnahme, ergänzt um Mehl- und Rauchschwalben, weitergeführt werden. Daher wären wir weiterhin für Berichte aus der Bevölkerung über das Vorkommen der 3 Vogelarten in Langenhagen dankbar.
 

Mehlschwalben-, Rauchschwalben-, Mauerseglerschutz
 

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